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Stadtentwicklung Heinsberg: Mehr Farbe, mehr Grün und mehr Kunst in die Stadt

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    Stadtentwicklung Heinsberg: Mehr Farbe, mehr Grün und mehr Kunst in die Stadt

    Allgemein | 20. Februar, 2022 | 0

    Heinsberger Zeitung, 20.02.2022

    Text und Foto: Anna Petra Thomas

    HEINSBERG Was wünschen sich die Bürger für die Stadt? Soll der Verkehr so fahren wie bisher? Was gefällt? Was muss sich ändern? Bei einem Spaziergang wurden viele Fragen aufgeworfen und Vorschläge gesammelt.

    Zunächst war das Vorhaben eines integrierten Entwicklungskonzepts für die Heinsberger Innenstadt im Fachausschuss des Rates, in der Verwaltung und in Kreisen der wesentlichen Akteure wie Einzelhandel oder Immobilieneigentümer vorgestellt worden. Bei einem Innenstadtrundgang am vergangenen Samstag ging es nun in die Diskussion um Verbesserungsmöglichkeiten für die Innenstadt an verschiedenen Punkten im Stadtkern.

    Rund 50 Teilnehmer hatten sich dazu angemeldet und wurden nach der üblichen „Corona-Kontrolle“ vom Technischen Beigeordneten Peter Sangermann vor dem Rathaus begrüßt. Bei dem Rundgang sei Gelegenheit, die Wünsche für die Entwicklung der Stadt zu äußern, erklärte er. „Wir haben ganz offene Ohren“, versprach Alfred Körbel vom beauftragten Dortmunder Planungsbüro, der mit drei Mitarbeitenden nach Heinsberg gekommen war. „Wir wollen Ihnen die Stadt nicht zeigen, das können Sie viel besser“, fuhr er fort. „Sie sind jedoch gefordert, Ihren Blick zu schärfen!“ Die Teilnehmenden sollten sich so verhalten, als seien sie neu in der Stadt, forderte er sie auf.

    In zwei Gruppen mit je zwei Mitarbeitenden des Planungsbüros machten sich die Teilnehmenden auf den Weg. Interessierte Bewohner waren dabei, aber auch Einzelhändler, Vereinsvertreter, Lokalpolitiker und nicht zuletzt hatte sich sogar Bundestagsabgeordneter Wilfried Oellers für den Rundgang angemeldet. Bürgermeister Kai Louis konnte nicht teilnehmen wegen aktueller Verpflichtungen durch den Sturm in der Nacht zuvor.

    Die „rote Gruppe“ um Sarah Werlemann machte sich vom Rathaus auf in Richtung Fußgängerzone. Von dort ging es über insgesamt 2,8 Kilometer quasi einmal rundherum um die Innenstadt, über die Erzbischof-Philipp-Straße durch den Park um den Kirchberg, durch die obere Hochstraße und den Torbogen zum Parkplatz an der Westpromenade, zurück über die Apfelstraße und durch die Stiftsstraße bis zum Platz vor Greko, dann zum Busbahnhof, zurück zum Markt und zum Parkplatz an der Ostpromenade sowie von dort wieder in die Stadthalle. Die „blaue Gruppe“ startete in die entgegengesetzte Richtung, und nach eineinhalb Stunden gab es ein Wiedersehen in der Stadthalle, wo die wesentlichen Diskussionspunkte zusammengetragen wurden.

    Viele Details wurden angesprochen, die Gastronom Michael Fritsch am Ende recht treffend zusammenfasste. Es gehe insgesamt gesehen vor allem um das optische Erscheinungsbild und um die Aufenthaltsqualität für die Menschen in der Stadt, stellte er treffend fest. Das gesamte Stadtbild sei „etwas in die Jahre gekommen“. So ging es auch in vielen Wortbeiträgen um das Thema Multifunktionalität, vor allem für die großen Plätze wie etwa den Marktplatz, aber auch um Spielmöglichkeiten, Wasserelemente und nicht zuletzt um mehr Kunst und Kultur in der Stadt, um mehr Farbe, mehr Grün.

    Ein Punkt, der immer wieder auftauchte, war die aktuelle Verkehrsführung. Das Für und Wider von Veränderungen wurde diskutiert, wobei Einzelhändler Ludwig Stolz mehrfach vor der Sensibilität dieses Punktes warnte. Wenn man nur eine Kleinigkeit in der Verkehrsführung ändere, habe dies immense Auswirkungen auf den gesamten Verkehr in der Innenstadt, den die Einzelhändler, so machten sie unmissverständlich deutlich, auf jeden Fall in der Innenstadt halten wollen.

    ZUM THEMA

    Ideen und Anregungen online einbringen

    Ebenfalls seit Samstag und noch bis zum 20. März ist eine eigene Internetseite geöffnet: www.plan-portal.de/Heinsberg. Hier kann jeder seine Anliegen und Ideen zur Stadtentwicklung eintragen.

    Nächster Schritt ist ein öffentlicher Workshop, der vor den Sommerferien stattfinden soll, wie Alfred Körbel vom beauftragten Planungsbüro mitteilte.

    In puncto Optik der Innenstadt wurden die bisher unterschiedlichen Farbkonzepte ebenso kritisiert wie der zunehmende „Wildwuchs“ vieler verschiedener Kommunikationselemente. Vorschlag hier war, im Zusammenhang mit neuer Stadtmöblierung ebenfalls konzeptionell zu denken. Stark diskutiert wurden auch die Leerstände an der oberen Hochstraße. Zur Forderung einer Sanierungssatzung erklärte Stadtplaner André van Vliet, dass es eine solche gebe, man Veränderungen aber nur gemeinsam mit den Eigentümern erreichen könne.

    Das geforderte Konzept habe „einen leichten Schwerpunkt“ im Bereich Verkehr, räumte Körbel schließlich ein. Konkretere Vorstellungen wie etwa die der Umgestaltung des Markplatzes müssten in einem separaten Verfahren, zum Beispiel in einem landschaftsplanerischen Wettbewerb, umgesetzt werden.

    No tags.

    Wilfried Oellers MdB

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